12 von 12 im März

Wer 12 von 12 nicht kennt – hier die Erklärung. Und hier alle 12 von 12 aus dem März.

Als ich gestern mit den 12von12 Fotos anfing, hörte ich einen leicht (nur sehr sehr leicht) nöligen Kommentar von @imipressionen: „Die sehen alle immer so gleich aus, das ist so ein Trott“ (Auszug, das Lamento zog sich noch etwas hin). Nach Abschluss des Tages kann ich allerdings das Fazit ziehen, daß das für gestern nicht gilt – allerdings hatte sie auch recht mit der Aussage: „Das sind ja alles Essensbilder“ 😉

So, dann fangen wir mal an:

Frühstück machen – @princesscgn will mal shredded wheat ausprobieren #1von12 #12von12

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Am Wochenende mache ich immer das Frühstück für uns – und das Müsli ist normalerweise eine eigene Kreation aus 6-7 Sorten (Bio-)Müsli und Obst. Dieses Wochenende wollte imipressionen allerdings die shredded wheat ausprobieren, die uns eine Freundin schenkte. Die Begeisterung war allerdings verhalten – da musste noch deutlich mehr von „unserem“ Müsli dazu, damit das essbar wurde.

Frühling im Garten #12von12 #2von12

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Ich freue mich ja gerade, dass in unserem Garten die Blumen so langsam anfangen, sich zu zeigen. Allerdings bedeutet das auch Frühjahrsputz für den Garten – ihr seht rechts oben noch das alte Laub. Daher war ich heute (Sonntag) ca. 4 Stunden mit Rückschnitt, Unkrautjäten und Laub entfernen beschäftigt. Ich verstehe jetzt so langsam, warum meine Eltern immer wollten, dass wir Kinder im Garten mithelfen (mussten).

Simit als zweites Frühstück #12von12 #3von12

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Danach ging es nach Ehrenfeld, ins Exquisit – wir suchen noch einen Vintage-Gewürzschrank und  hätten dafür gerne einen alten Medizinschrank. Da gibt es in Köln zwei Anbieter, bei denen man sowas bekommen könnte, eines davon das Vintage, das andere ist Loft43. Aber vorher brauchten wir noch einen Simit, um uns nach der weiten Anfahrt wieder zu stärken. Also jeder brauchte einen.

Unser Kauf des Tages #bbq #besteckhalter #12von12 #4von12

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Tja, leider hatten die nur unglaublich coole Tische und Sideboards (brauchen wir beides nicht), aber keine Schränkchen. Daher als Kompensationskauf den Besteckhalter für unser nächstes Grillfest (inspiriert durch die Fette Kuh).

Am Neptunplatz Blühen schon die Magnolien #12von12 #5von12 #frühling

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Zurück ging es über den Neptunplatz, an dem schon die Magnolien blühen. Das muss das milde Stadtklima sein, bei uns sind die Blüten noch nicht offen.

Chili Dog Pie von tazzy Food #australia #6von12 #12von12 #nomnomnom #streetfood #foodpassage

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So ein Spaziergang macht hungrig. Zum Glück hatte das Globetrotter mit dem Kölner Streetfoodfestival diese Woche die Foodpasssage initiiert – und da konnten wir uns stärken. Waren am Freitag noch Los Carnales da, so gab es heute australische Teigtaschen – mit Chili und einmal mit Peppersteak. Die Peppersteak waren noch besser als die Chili-Taschen, aber beide waren empfehlenswert, also wenn ihr bei einem Streetfoodfestival den Stand von Tazzy Food seht: haut rein!

Danach ging es zu Fuß (ich kann ja nicht nur essen) zur Hohenzollernbrücke und da dann über den Rhein. Instagram kennt die Brücke übrigens als „love lock bridge“.

Hohenzollernbrücke #12von12 #8von12

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Da habe ich dann auch einen Kormoran (? echt – gibt es die in Köln) gesehen

Kormorane am Rhein? #12von12 #9von12

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Auf der Schäl Sick ging es dann zum Tanzbrunnen, da war die zweite Lesung der Woche mit Bastian Pastewka und Chris Geletneki, die aus Midlife Cowboy vorlasen. Das war SEHR amüsant, nicht nur das Buch an sich, auch die Lesung war ein toller Event. Ich kann allen nur empfehlen, selbst hinzugehen, die beiden touren noch eine Weile.

Zurück ging es dann mit der Fähre über den Rhein – ich habe gestern gelernt, dass das die offizielle Opernfähre ist. Finde ich toll, ich mag die kleine Fähre über den Rhein.

Wir fahren mit dem Boot, mit dem Boot, wir fahren übern Rhein #strolch #12von12 #11von12

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Da so eine Bootsfahrt nicht nur lustig ist, sondern auch Hunger macht, ging es dann zu MariaMaria ins Laden Ein. Zu Laden Ein hatte ich ja schon was zur Eröffnung geschrieben. Wir haben bisher alle (temporären) Betreiber ausprobiert und MariaMaria ist in unserer internen Rangliste unter den Top3 (neben Los Carnales und Bun and Sons). Die Arepas sind superlecker, die Salsas auch! Leider hatten diese gestern ihren letzten Tag, aber auch hier gilt: Wenn ihr die auf einem Streetfoodfestival seht – unbedingt ausprobieren!

Abschluss des Tages mit Arepa von #mariamaria #12von12 #nomnom

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Eigentlich endet jeder meiner 12 von 12s mit Flausch, denn der fordert abends schon seine Zeit und auch Aufmerksamkeit ein. Da ich aber schon 12 Bilder gemacht hatte, war das dann das Bild 12b 😉

#Flausch mag wohl keine Zeitung #12von12 #12bvon12

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12 von 12 im Februar, leicht verspätet

Wer 12 von 12 nicht kennt – hier die Erklärung. Und hier alle 12 von 12 aus dem Februar.

Frühstück mit einer Mischung aus 6 Biomüslis 😉 #1von12 #12von12

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Wir haben ein Sparabo bei Amazon (buuuh, ich weiss, aber gerade fürs sowas superpraktisch und auch ein ordentlicher Rabatt) mit verschiedenen Sorten Barnhouse Biomüsli. Ich mit mehr Nüssen, die imipressionen lieber ohne, Unsere Nachbarn freuen sich auch alle 5 Monate, wenn ein paar große, schwere Amazon Pakete bei ihnen abgegeben werden 😉

Morgenroutine zum Aufwachen: Rss Feeds lesen #gähn #12von12 #2von12

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Dann sitze ich morgens an meinem Rechner, esse mein Frühstück, lese die Twitter-Timeline nach und die 100+ Einträge in meinem RSS-Reader und wache so langsam auf #gääääähn

Wir finden unseren Baum ja super, unsere Nachbarn eher weniger. Jetzt scheint morgens auch wieder die Sonne und die Vögel zwitschern dazu – wird also auch langsam Zeit, dass die Blätter an den Baum kommen. Die Nachbarn mögen die Blätter im Herbst übrigens noch weniger als den Baum sonst schon….

Auf dem Weg zur Arbeit – die Iddelsfelder Mühle #12von12 #4von12

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Nachdem wir uns Schrittzähler organisiert haben und ich feststellen musste, dass ich zu wenig laufe, gehe ich morgens zur Arbeit und das Rad bleibt in der Garage. Ich kann zwei Wege gehen, einer auf der Strasse oder ein Feldweg. Der doof ist, wenn es regnet, aber schöner. Unter anderem geht es an der Iddelsfelder Mühle vorbei – der Bach hier war ja mal der zentrale Antrieb für die meisten Mühlen. Die Iddelsfelder ist die letzte Mühle, die noch ein voll erhaltenes Mahlwerk und Rad hat!

Frühling is coming #12von12 #5von12 #latergram

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Das ist eher ein #latergram, da aus unserem Garten. Wir haben echt viele Schneeglöckchen, die jetzt anfangen zu blühen, auch die ersten Krokusse blühen schon! Wie man aber leider auch sieht, müssten wir bald mal wieder Unkraut jäten.

Bolo in der Kantine 😉 #lowcarb #detox #12von12 #6von12

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Unsere Kantine ist echt gut, bietet eine große Auswahl auch an vegetarischen und Low-Carb Gerichten. Bei Bolo werde ich aber schwach, das musste an dem Tag einfach sein 🙂

Männer, die auf Dilbertkalender starren #12von12 #7von12

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Als Nerd/Geek habe ich natürlich auch einen Dilbert Day to Day Kalender. Unscharf, da das dt. Urheberrecht mir da wenig Wahl lässt.

An Apple a day…. #8von12 #12von12

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Um die Bolo wieder auszugleichen, gab es eine Apfel. Den gibt es aber nicht nur an Bolo-Tagen, ich versuche, da immer einen mitzunehmen. Darüberhinaus gab es auch von der Firma noch kostenlose Äpfel an dem Tag, da die Fastenzeit startet. Könnten sie gerne jeden Tag anbieten.

Das papierlose Büro hat sich bei mir nicht durchgesetzt;) #9von12 #12von12

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Meine Kollegen machen sich gerne über mich lustig, weil ich viel drucke. Ganz ehrlich: lange Dokumente lese ich nicht gerne am Bildschirm, ich hab da lieber Papier in der Hand, das ich bekritzeln kann. Oder Wegwerfen – das ist für mich unterbewusst glaube ich auch wichtig – zu sehen, wieviel man davon schon durchgelesen hat und den Fortschritt haptisch zu erleben. Für den obigen Stapel habe ich aber eine andere Ausrede: Ich muss das für eine Zertifizierung lernen und werde das nächste Woche im Zug durchgehen, da ist Papier einfach deutlich besser (für mich, siehe oben).

Und jetzt auf dem Heimweg den Aufreger der Woche anhören #12von12 #10von12 #buschi

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Auf dem Weg zur Arbeit höre ich gerne Podcasts (sonst auch) – und das war die hochumstrittene Folge mit Buschmanns rant gegen die Sofaquarterbacks, Kai und andere. Axel hat eine Replik geschrieben, der voll zustimme und der ich nur sehr wenig hinzuzufügen habe: Buschmann verkauft den Sport für Anfänger sicher super, aber sobald man sich etwas auskennt (ich habe nicht das Selbstbild, dass ich alle Regeln kenne) nutzt sich das Sendekonzept und die Art der Moderation schnell ab. Etwas weniger Superlative, etwas mehr Regelkenntnis, dann könnte ich damit leben, aber so ist das einfach schwierig. Patrick Esume hat übrigens einen Superjob gemacht, den hätte ich gerne in der Superbowl-Übertragung gehört. Buschmann selbst hat sich mit der fehlenden Selbstreflektion und dem blinden Rundumschlagen selbst diskreditiert, die nachgeschobene Erklärung ist sehr dünn – und ich hätte von den Sportradio-Moderator auch erwartet, dass er seine Kollegen unterstützt und Buschmann auch mal kritisch gegenübertritt, aber da war wohl die eigene Sendung (in der Buschmann regelmässig auftritt) und das gute Verhältnis zu Buschi wohl wichtiger. Schade, das verleidet mir die Big Show gerade.

Nächsten Samstag geht es nach Hintertux zum Skifahren – da muss die Winterwampe noch etwas weg – daher gab es am Abend noch eine Einheit auf dem Crosstrainer.

Abends mit dem Kater auf der Couch – das Standardprogramm;) #12von12

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Danach bekam der Kater seine Couch-Streicheleinheit. Wenn man vergleicht, wie scheu und ängstlich der war, als er zu uns kam, freut mich das riesig. Der fordert inzwischen seine Streichel- und Spielzeit ein und weicht einem auch kaum von der Seite. Allerdings vermute ich, dass er nur so nahe an mir klebt, da er darauf hofft, ein paar Leckerli zu bekommen. Das klappt dann auch öfter mal 😉

Kölle Alaaf

Es ist mal wieder die närrische Zeit in Köln – und ich stehe mal wieder etwas ratlos am Rand und beobachte das alles, diesmal aber mehr in der Rolle des Co-Karnevalisten, denn imipressionen hat sich mehr oder weniger heimlich zur überzeugten Karnevalistin gemausert…

Dabei waren die Rollen auch schon mal verdreht. Ich rede hier weniger von meiner Zeit als Kind, als ich im schwäbisch-alemannischen Karneval mit dabei war (bis wir dann ins Karneval-nichts von Soest zogen), sondern von meinen Erlebnissen auf den Sitzungen im Gürzenich – die ich zweimal mitmachen durfte (musste, da es jeweils Geschäftstermine waren). Beide trugen eher zu meiner Karnevalverdrossenheit bei, da weder der Humor noch die Musik wirklich zündete – und Verkleiden war nicht, es war Abendgaderobe angesagt.

Fuhren wir die Anfangsjahre als Imi noch immer ins Karnevalsexil (Hamburg, Berlin oder München), so drehte sich das mit der Zeit, als imipressionen die Firmenkarnevalsfeier kennen- und schätzenlernte. Das ging dann langsam weiter bei ihr, mit Kölnstadtkneipen und der eingehenden Vorüberlegung, welches Kostüm es denn dieses Jahr sein soll – all das zündete bei mir allerdings wenig. Vielleicht liegt es auch zum Teil daran, dass ich nix trinke, aber organisierte Fröhlichkeit, garniert mit viel Alkohol ist eher nix für mich. Klar, zum Veedelszug ging ich dann auch mal, aber das ist ja eher „support your local hood“ für mich.

Dieses Jahr gab es dann die nächste Entwicklungsstufe – der Beitritt in einem Karnevalsverein, ggfs Rosenmontagszug. Da komme ich dann doch in Zugzwang (pun intended), ich hatte eigentlich schon letztes Jahr (voreilig) zugesagt, mit zum Rosenmontagsumzug zu gehen, hat sich aber irgendwie doch zerschlagen.

Daher hier das dokumentierte Versprechen: nächstes Jahr gehe ich auch einmal mit. Allerdings zum Geisterzug, das ist der einzige, der mich wirklich ansatzweise reizt.

Jetzt brauche ich nur noch ein Kostüm für mich 😉

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https://www.youtube.com/watch?v=LOCjFK7E7YU

 

Konzerte, Konzerte – Frühjahr 2016

Im Januar startet immer auch meine Konzertplanung. Nachdem wir aber vorletzte Woche unseren Familienkalender (den ich ganz oldschool auf Papier pflege) aktualisierten, musste ich feststellen, dass wir gar nicht soviel Zeit im ersten Quartal „überhaben“ – da ist Karneval, Skifahren, Ostern, Lit.Cologne – von den Dienstreisen mal ganz zu schweigen. Dazu war auch schon das ein oder andere Konzert ausverkauft (Massive Attack, I am looking at you) – von daher ist die Liste doch eher kurz:

Nächste Woche kommt Caravan Palace nach Köln. Imipressionen war da mit einer Freundin auf einer Electroswing-Nacht im Gloria, als Caravan Palace auflegten und es hat ihr gut gefallen, von daher bin ich mal auf das Konzert gespannt! YMMV bei Electroswing, aber ich freu mich schon drauf.

Caravan Palace kommt am 3.2 ins Gloria

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https://www.youtube.com/watch?v=N8_WI4x2CtE

Am 4.3 kommt dann !!! bzw ChkChk ins Gebäude 9.

Dren neue Platte ist super, läuft hier öfters, bin schon sehr gespannt, wie die live sind:

 

Am 16.3 sind Whomadewho im Odonien – allerdings nur als DJs – tjanun, das ist dann doch leider nicht so verlockend, wie ich zuerst dachte. Allerdings – Odonien, da waren wir auch schon lange nicht mehr, das entscheiden wir dann wohl eher spontan.

Kurz danach (am 6.4) kommt dann auch noch Kakkmaddafakka nach Köln ins Gloria  – etwas „luftiger“/poppiger als !!! – erinnert mich/uns immer etwas an Whitest Boy Alive. Mmmm, da würde ich ja auch noch gerne hingehen 😉

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https://www.youtube.com/watch?v=m2nJ6Cml50A

Mal sehen, wofür ich alles Karten kaufe 😉

Wo ich ja wirklich gerne hingehen würde: Wenn Meute mal in Kölle ist, denn das Video ist einfach nur grandios!

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https://youtu.be/DtKdqwRC07A

12 von 12 im Januar

Wer 12 von 12 nicht kennt – hier die Erklärung. Und hier alle 12 von 12 aus dem Januar.

Ich bin einen Tag zu spät, aber hatte auch einiges zu Erledigen, daher erst heute (am 13.)…

Mal schauen, ob ich auch an einem normalen Arbeitstag 10000 Schritte schaffe #1von12 #12von12 #withings

Mal schauen, ob ich auch an einem normalen Arbeitstag 10000 Schritte schaffe #1von12 #12von12 #withings

Das ist nicht etwa ein Vorsatz fürs neue Jahr, die Withings Uhr (mit der ich schon sehr lange geliebäugelt habe, da das die erste Smartwatch ist, die einigermassen gut aussieht) hatte ich schon am Blackfriday gekauft. Die 10000 Schritte sind mein Tagesziel – allerdings muss ich da auf das Rad zur Arbeit verzichten und laufen…. Wenn das dann überhaupt reicht (See below). Hier sind es noch 0 Schritte (kleine Anzeige).

Tjanun. Es war Silverster, kalt und wir hatten Raucher eingeladen. Mir war schon klar, dass ich so ein Schwedenfeuer nicht einfach auf die Holzdielen stellen kann und habe daher noch extra eine große Steinfliese (60×60) gekauft. Gegen 1 Uhr nachts hörten wir einen lauten Knall, das war die besagte fliese, die durch die Hitze zersprang. Darunter hatte die Terrasse schon ein schwelendes Loch – welches ich mit Eis gelöscht habe. Am nächsten Morgen haben wir dann gesehen, wie groß das Loch wirklich ist – und dann habe ich Schadensminimierung betrieben und mit einer Drahtbürste und Schleifpapier das mal „hübsch“ gemacht.

Seit zwei Jahren haben wir einen Weihnachtsbaum – auhc um uns selbst eine Weihnachtstradition zu geben. Er ist immer sehr individuell, aber mit viel Liebe geschmückt (wir haben da unsere Diskokugeln nehmen müssen, da wir keine Christbaumkugeln hatten, etc). Leider haben wir nicht viel davon, da wir zu Weihnachten immer zur Familie fahren und danach nach Hamburg zum Kongress. Am Wochenende habe ich es immerhin geschafft, ihn in den Garten zu verfrachten, nachdem die Zweige schon sehr durchhingen, nächstes Wochenende wird er kleingemacht und dient dann als Abdeckung für die Rose (und Feuerholz für das Gartenfeuer).

At work – nach dem #32c3 kam ein neuer Sticker dazu 😉 #4von12 #12von12

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Nach dem Kongress hat man immer neue Sticker und das hat dann auch umittelbare Auswirkungen auf mein Notebook. Natürlich @work – man sollte ja auch erkennen, was mein Arbeitsgebiet ist. Der neue Sticker 2015 ist übrigens der grüne – 100% Sicherheit garantiert!

Da will ich auf meine Mini-Rittersport zur Mittagspause verzichten und einen Apfel kaufen und dann haben die die Kantine umgebaut und nur noch WINZÄPFEL! Der hier war so groß wie eine Mandarine, kommt im Bild nicht deutlich rüber.

So kann ich den Winter doch nicht ernst nehmen #6von12 #12von12 #vorgarten #latergram

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Am Morgen bemerkt, aber ich konnte das erst gegen Mittags verinstagramen – bei uns kommen schon die ganzen Frühjahrsblumen. Ich will aber nicht, dass die dann im Frühjahr nicht blühen 🙁

Das beste Brot in Köln! #latergram #7von12 #12von12

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Dank Kamps und den ganzen Fertigbäckern (und den furchtbaren Discountbackwaren) sterben die guten Bäcker so langsam aus. Ich bin sehr froh, dass wir rechtsrheinisch noch einen super (Pep style: super, super, super) Bäcker haben, der das beste Brot in ganz Köln bäckt. Dazu liegt er auch noch direkt auf meinem Arbeitsweg und hat eine große Auswahl.

Bei uns in der Firma steht gerade ein cooles Auto als Webeträger #habenwill #8von12 #12von12

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Wir/ich habe(n) ja kein Auto – aber wenn, dann hätte ich liebend gerne eines aus dieser Zeit, nicht ein im Windkanal und CAD weichgespültes, vollautomatisiertes Auto, dessen Elektronik in ein paar Jahren die Sollbruchstelle sein wird. Heute steht so eines bei unserem Arbeitgeber als Werbung rum – und das ist noch eins ohne Abgasskandalissues…

Ich habe noch mehr Aufkleber vom #32c3 mitgebracht;) #12von12 #9von12

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Nuff said. Bild brauch ich nicht – kann weg! Ja, der Aufkleber ist schief und ja, ich bin schuld daran 🙂

Da die Imipressionen derzeit etwas mehr zu tun hat, bin ich im Hausmann-Modus @home. Gestern wollte ich die neben einigen anderen Sachen auch eine Glühbirne wechseln und dachte noch: lass die bloß nicht fallen. Was soll ich sagen: ich konnte dann in die Hausmann-Verlängerung mit Staubsauger und alle kleinen Glassplitter suchen (nachdem ich erst mal den Kater eingesperrt hatte, damit der nicht durch die Scherben läuft). Darüberhinaus war das noch eine GUTE NEUE (alte) Glühbirne von Osram, sowas wird ja heute gar nicht mehr gebaut.  Als Resultat habe ich (das war die vorletzte, die letzte ist jetzt in der Lampe) gestern noch LED Birnen bestellt.

Ich musste feststellen, dass ich auch mit einer Mittagsrunde um den See nicht auf 10000 Schritte im normalen Alltag komme. Daher bin ich dann doch noch zum Einkaufen zu Fuß gegangen, normalerweise fahre ich da mit dem Rad. Ich befürchte allerdings, für die weiteren Tage muss ich mir etwas einfallen lassen, denn ich will ja nicht jeden Tag einkaufen.

Spielen mit dem Kater #12von12

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Wie das letzte 12von12 endet der Abend und die Bilderserie mit #flausch (ja, der heisst so). Flausch kommt manchmal etwas zu kurz, daher habe ich noch etwas länger mit ihm gespielt. Etwaige Kratzer an meinen Händen bezeugen dies.

Israel

Israel

Zurück nach der langen Weihnachtsblogpause – und unschlüssig, worüber ich bloggen sollte, denn es hat sich einiges angestaut: mein Israeltrip, der Kongress, die Kölner Ereignisse, etc..

Aber dann doch die Entscheidung für die chronologische Blogfüllung – und daher starte ich mal mit Israel.

Office Location with a view

Office Location with a view

Als ich zu einer Veranstaltung in Haifa eingeladen wurde, war ich ehrlicherweise doch unsicher, was mich dort erwartet – sowohl aus der unrühmlichen Vergangenheit als auch der aktuellen Sicherheitslage. Als ich meiner Mutter erzählte, wohin ich fliege, gab es auch erstmal Stille in der Leitung.

Room with a view #Haifa

Room with a view #Haifa

Um es aber schon einmal vorwegzunehmen -ich wurde positiv überrascht. Über die „Vergangenheit“ blogge ich noch mal extra, das bekomme ich heute nicht mehr zeitlich hin, aber das Land selbst und der Besuch war super. Man merkt schnell, wie geschichtsträchtig der Boden ist, auf dem man sich befindet, wenn auf dem Mount Carmel nicht nur die Ba´hai Gardens (Weltkulturerbe) sind sondern das auch der Ursprung zweier Orden ist (unter anderem die Karmeliter), überall sind historische Stätten zu sehen und man sieht auch die Berührungspunkte der verschiedenen Religionen ganz gut.

Haifa

Haifa

Ich war zuerst beruflich ein paar Tage in Haifa, da war erst mal nix mit Sightseeing, aber ich hatte einen Tag für Haifa und Acco – und fand beides toll. Wir bekamen eine Extraführung durch die Bahai Gardens, da einer der Tagungsteilnehmer dort als Freiwilliger arbeitet und konnten daher auch Gartenbereiche sehen, die der Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich sind. Der ganze Garten ist sehr sorgfältig geplant, auf wenig Wasserverbrauch ausgelegt und von Freiwilligen gepflegt. Zum Rasenmähen braucht man dann auch 3 Personen, da die Person, die den Rasenmäher bedient mit einem Seil gesichert werden muss 🙂

Haifa

Haifa

Danach haben wir uns noch das german quarter in Haifa angesehen, bevor es nach Acco/Akkon ging – die Altstadt mit der Festungsanlage ist auch Weltkulturerbe und sehr beeindruckend, ebenso der Markt. Auf Wikipedia steht, dass es eine der orientalischsten Städte Israels sei – vom Flair her kann ich das bestätigen, hat mir super gefallen! Auf der ganzen Tour konnten wir auch verschiedenen Sachen ausprobieren, ich fand Knafeh sehr lecker. Bei unserer Istanbul-Tour fand ich Baclava generell zu süss, es sah hier zwar ähnlich aus, war aber gar nicht der Fall!

Danach hatte ich leider nur noch wenig (zu wenig) Zeit für Tel Aviv – am Abend etwas durch am Strand lang und am nächsten Morgen konnte ich noch über den Carmel Market laufen und die Levinsky Street besuchen – da gibt es tolle Gewürze, auf dem Carmel Market gab es dann noch etwas Street Food (Lammspiesse) und einen Granatapfelsaft, bevor es dann zeitig (SECURITY) zum Flughafen ging – aber dazu mehr in einem anderem Blogeintrag.

Street Food #telaviv

Street Food #telaviv

Insgesamt fand ich es echt toll, ich hätte gerne noch mehr gesehen (Jerusalem, Bauhaus in Tel Aviv, Yad Vashem, schnorcheln, etc), aber ich plane zurückzukommen – dann mit imipressionen im Schlepptau 🙂

Am Strand #telaviv

Am Strand #telaviv

Empfehlungen:

Haifa:

Wir waren in Haifa einmal drusisch essen, das war gut, mit einer grossen Auswahl an Vorspeisen, muss das hier gewesen sein: El-Kheir 

Drusische Küche #Haifa

Drusische Küche #Haifa

Bunny Burger 

Tel Aviv:

Auf der Levinsky Street Gewürze kaufen!

Über Carmel Market spazierengehen

Ich fand auch die Peacock Bar ok, die Preise sind allerdings auf Pariser Niveau 🙂

 

 

Kraftwerk in Köln

Kraftwerk in Köln

Ich habe mich ja immer etwas über all die Leute lustig gemacht, die auf der Musik ihrer Jugend hängen blieben und seit 30 Jahren auf die Stones Abschiedstournee gehen. Leider musste ich die Tage feststellen, dass ich wohl auch  – wenn auch leicht anders – zu dieser Personengruppe gehöre, nachdem ich mir einige meiner Konzerte in 2015 anschaute: Stereo MCs, Thievery Corporation, Prodigy und jetzt auch Kraftwerk.

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https://www.youtube.com/watch?v=WH-ycguHLBU

Ich wünschte, ich könnte wie andere erzählen, wie Kraftwerk in meiner Jugend das prägende musikalische Erlebnis waren – waren sie einfach nicht. Mit 16 hörte ich Metal und schwenkte dann langsam auf HipHop und early elektronische Dancefloor-Musik um (siehe auch das Mixtape mit 16), so richtig zündete elektronische Musik bei mir aber erst mit Drum and Bass – und da sind meine Urväter eher Goldie, Shy FX, T-Power und Grooverider als Kraftwerk. Klar, die Alben habe/hatte ich auch, die Musik kannte ich, die Ursprungsdebatte (die bei Tanith und woanders im Netz anlässlich der Konzertreihe und auch der Klagefreudigkeit wieder aufflammt) ebenso. War mir aber nicht so wichtig, ich fand die Musik gut und für die damalige Zeit wegweisend. Klar, die haben in den letzten Jahren nichts neues mehr veröffentlicht, was auch nur einigermassen „Impact“ hatte, aber ebenso ist das bei Stones, AC/DC und anderen der Fall 🙂

Vor einigen Jahren war ich schonmal in Köln bei einem Konzert, da wurde nicht so ein Fass bei der Ticketvergabe aufgemacht und es war irgendwie deutlich leichter, an Karten zu kommen. Diesmal waren diese personalisiert und die Webseite mehr als überlastet. Trotzdem kamen wir an Karten und waren schon gespannt, wie das Konzert werden wird.

Haters gonna hate (dedicated to #das_kfmw ) #kraftwerk

Haters gonna hate (dedicated to #das_kfmw ) #kraftwerk

Über die personalisierten Tickets wurde auch schon genug gerantet – die dadurch verursachte Schlange war sehr beeindruckend uns sicher 500 Meter lang. Bei Regen wäre es sicher zu den ersten Unmutsbekundungen gekommen, so wurde die Zeit genutzt, um sich bei spätherbstlichen Temperaturen zu unterhalten. Am Eingang wurden uns dann die 3D Brillen ausgehändigt, die Konzertbesucher sahen mit den Brillen alle aus wie Sonnenfinsternis-Bewunderer, das war die Art von Papier-3D Brillen, die früher in TV-Zeitschriften lag, um die ersten 3D Filme anzusehen, nur mit Kraftwerklogo 🙂

Das Konzert fand ich persönlich prima, der Sound war mit das Beste, was ich im Palladium bisher hörte. Die 3D Show war auch ok, am Anfang fand ich die Effekte etwas bemüht und die Brille störend, mit der Zeit wurde das besser und ich fand die Show dann ziemlich beeindruckend. Klar, das war jetzt nicht Rudimental oder La Brass Banda mit energetisch-treibendem Sound sondern eher ruhiger, aber Kraftwerk haben die Songs behutsam (und durchaus gelungen) modernisiert, das war alles echt hörbar und deutlich weniger retro als erwartet.

Wir sind die Roboter (auch auf der Bühne ;))

Wir sind die Roboter (auch auf der Bühne ;))

Mit Music Nonstop als Ohrwurm gingen wir dann nach Hause 🙂 Würde ich nochmal hingehen? Für 55 Euro (ein echt stolzer Preis und das teuerste Konzert 2015) wahrscheinlich nicht nochmals – wer Kraftwerk aber noch nicht gesehen hat, der sollte das Geld durchaus mal ausgeben, ich fand, dass sich das gelohnt hat…

Autobahn

Autobahn

 

Einige andere Konzertkritiken:

Stadtanzeiger

Koeln.de 

Rundschau

Redaktion42

Ach ja, ganz vergessen: die ECHTEN Pioniere der elektronischen Musik touren auch wieder: FRAKTUS (und kommen auch nach Köln!)

 

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https://youtu.be/nCG4SzThCl0

 

12 von 12 – mein erstes Mal – Novemberedition

12 von 12? Was ist das denn? Lest mal das hier, besser könnte ich das nicht sagen:

Bisher habe ich immer erst im Laufe des 12. eines Monats auf Twitter die ersten Bilder gesehen und dann gedacht: „Mist, da könntest Du auch mitmachen“. Hab ich jetzt mal, die Bilder habe ich via Instagram gesammelt.

1 von 12

Kleiner Unfall gestern in der Nachbarschaft #1von12 #12von12

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Gestern hat einer bei uns (Karneval) einen DSLAM rasiert. Zum Glück den für die Nachbarstrasse 🙂 Wir hatten am Abend noch einen Riesenknall gehört, aber nicht gesehen, was passierte. Jetzt wissen wir es…. 2 von 12

Früher hat man ein Taschenmesser genutzt, heute Farbe #2von12 #12von12 Ein von davednb (@davednb) gepostetes Foto am

Auf dem Weg zur Arbeit kommen wir an einem Park vorbei. Da muss jemand frisch verliebt sein – auch wenn es ja schwerlich Frühlingsgefühle sein können. Wobei, bei dem Wetter…

3 von 12

Ein Baum reicht wohl nicht 😉 #3von12 #12von12

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Da reicht dann auch ein Baum allein nicht aus… 4 von 12    


Mir ist dabei aufgefallen, dass wir keinen Rechner mehr haben, der ein optisches Laufwerk eingebaut hat. Allerdings habe ich noch einen externen DVD-Brenner 🙂

5 von 12

Fifty Shades of brown in der Kantine #12von12 #5von12

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Kantine. Meist solides Essen, hin und wieder Ausreisser nach oben (dann sehr lecker) oder Auswahlwüste. Heute eher zwischen solide und Wüste… 6 von 12  

Nicht nur die Session wurde eröffnet #12von12 #6von12 Ein von davednb (@davednb) gepostetes Foto am

Aber es gibt auch ein paar ganz nette Zusatzangebote. Doof nur, dass ich keine Waffeln mag 😉

7 von 12

Screenshot #7von12 #12von12 #aufferarbeit

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Mein Bildschirmhintergrund. Den finde ich super. 8 von 12  

Die Waffelbuud wird hier übrigens abends zur Glühweinbuud #8von12 #12von12 #aufferarbeit Ein von davednb (@davednb) gepostetes Foto am

Und auch keinen Glühwein – am Abend wird das Waffelbüdchen im Advent ein Weihnachtsmarkt, mit Glühwein und Grill.

9 von 12

Memento mori – unser internes IT-Museum #aufferarbeit #9von12 #12von12

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Als IT-Company haben wir ein paar Schaukästen mit altem Kram (Opa erzählt vom Krieg). Alte Lochkarten, Sortierstäbe, alte aufgeschnittene Festplatten, so gross wie ein Waschmittelpaket (die kennt ja auch keiner mehr). Aber ganz ehrlich – Lochkarten kenne ich auch nur aus Erzählungen. 10 von 12  

Auf dem Weg zur und von der Arbeit: Podcasts #10von12#12von12 Ein von davednb (@davednb) gepostetes Foto am

Der Weg ist nicht weit, das sind ca 10 Minuten mit dem Rad oder 20-25 Minuten zu Fuß. Aber immer mit Podcasts auf den Ohren. Diesmal eine etwas ältere Chaosradio-Episode. DENN ES GIBT JA GERADE SELTEN QUICKCASTS/BOCKCASTS *wild rumfuchtel*

11 von 12

At home #11von12 #12von12

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@home. Home is where the Aufkleber is. 12 von 12  

Chillen #12von12 Ein von davednb (@davednb) gepostetes Foto am


Bzw. um das zu präzisieren: Home is where the Kater is. Der lässt sich nicht gerne fotografieren, hängt aber um so lieber mit einem auf der Couch ab.

Kölner Naschmarkt

Kölner Naschmarkt

Vom Naschmarkt hatte ich schon einiges gehört, aber bisher nie die Zeit gefunden, da auch einmal hinzugehen. Daher war es ganz geschickt, dass wir Besuch der Patenkinder hatten, da war es etwas einfacher, sich aufzuraffen.

Empanadas auf dem Kölner Naschmarkt #latergram #naschmarkt

Empanadas auf dem Kölner Naschmarkt #latergram #naschmarkt

Was ist ein Naschmarkt eigentlich? Ich zitiere mal Köln.de:

Seit Ende August 2015 findet auf dem Rudolfplatz ein wöchentlicher Feierabendmarkt – ein sogenannter „Naschmarkt“ – unter dem Motto „Meet & Eat“ statt. Jeweils donnerstags von 16 bis 21 Uhr soll der zentrale Platz in der City zum Treffpunkt für alle Liebhaber der frischen Küche werden. Wie der Name „Naschmarkt“ bereits andeutet, ist das Probieren an den Ständen ausdrücklich erwünscht. Angeboten werden frische Lebensmittel, kleine Gerichte und Getränke, darunter auch alkoholische, die allerdings nur in Verbindung mit Speisen ausgegeben werden

Von daher war ich gespannt, ob das eher einem Streetfoodfestival gleicht oder eher einem Markt, bei dem man Kleinigkeiten essen kann.

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Fazit: Es ist beides. Es gab ganz interessante Stände, um mal einzukaufen, so z.B. Käse, einen gut sortierten Wildmetzger und auch einen „normalen“ Metzger und Fisch. Es gab zudem auch leckere Sachen zu Essen. Neben den üblichen Verdächtigen (Fleisch, Currywurst) gab es einiges, was bei uns nicht so zündete (Käseplatte, Tapas) und einige Überraschungen wie die argentinischen Pies, die ich sehr lecker fand! Ggfs. kann man die ja bald in einem Streetfoodladen (hint) ausprobieren, ich hab da was gehört 😉

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Unser Patenkind hat die vegetarische Currywurst getestet und fand die lecker, generell gibt es auch eine größere Auswahl an vegetarischen/veganen Gerichten.

Wir werden da auf jeden Fall nochmal hingehen – nicht nur zum „naschen“, sondern auch, um da mal für das Wochenende einzukaufen!

Zudem waren wir am Wochenende auch in die Markthalle 9 in Berlin – aber dazu später mehr….