Kölle Allaf!
https://www.youtube.com/watch?v=uMvl5BYR5R0

Kölle Allaf!
Diceware is a quick way to make a secure, easy to remember password liek https://xkcd.com/936/, but mebbe u shld also read dis: http://boingboing.net/2014/02/25/choosing-a-secure-password.html
Pro-Tipp
von imipressionen – die diese Woche auch nicht wirklich weiss, was sie bloggen soll 🙂
1. Nach welchen Kriterien suchst du morgens dein Outfit aus?
Das offensichtlichste Kriterium ist die Jahreszeit (kurz, lang, warm, kalt, Regen, etc). Der Rest ist völlig unstrukturiert, was ich zuerst im Schrank sehe, gewinnt. Die anderen Sachen werden dann mehr oder weniger passend rausgekramt. An Anzugstagen erledigt sich das meist von selbst, da ist dann nur die Frage, ob Manschetten und Krawatte ausgewählt werden.
2. Was ist Deine Lieblingsspeise?
Schwierig, es gibt soviel leckeres! Wenn es mal ein schneller Snack sein soll, dann gewinnt immer ein leckeres Leberkäsbrötchen – das gibt es hier in Köln aber eher selten, da kommt der süddeutsche Einfluss durch. Ansonsten muss es auch nicht immer das Schäumchen an Trüffel sein, auch wenn das lecker ist, die ursprüngliche piemontesische Küche ist da das beste Beispiel, wie toll auch einfache Speisen mit den richtigen Zutaten und sorgfältiger Zubereitung sein kann. Da kommt auch die ultimative LIeblingsspeise her: Panacotta von Giannis Frau aus einem kleinem Restaurant nahe Bubbios – die Sahne dafür kommt von einem kleinem Bauernhof nebenan.
3. Welche “erste” Schallplatte, Kassette oder CD hast Du Dir von Deinem Taschengeld gekauft?
LP: war eine Maxisingle von Technotronix “Pump up the jam”, Kasette war von den Hosen. CD war die obligatorische Dire Straits – Money for nothing. Die erste Whitelabel war 95 Mutant Jazz von T-Power – immer noch ein Monstertune!
4. Hast du Angst, du könntest eines Tages wegen irgendwas abgemahnt werden, was du in deinem Blog tust oder unterlässt?
Ja, dazu drehen Abmahnanwälte, Gema und Co viel zu hohl, siehe auch Leistungsschutzrecht. Sehe das Risiko auf Tumblr allerdings geringer als auf unserem alten Blog, das ggfs deswegen auch mittelfristig offline gehen könnte.
5. Woher kamst du, als du das letzte Mal aus einem Flugzeug geklettert bist?
Wahrscheinlich – wie imipressionen Sri Lanka – könnte aber auch Berlin gewesen sein. Nach Paris fliege ich schon seit Jahren nicht mehr, dazu ist der Thalys eine viel zu gute Alternative.
6. Welche Musik hörst Du, wenn Du an Deinem Blog schreibst? Oder hörst Du gar keine?
Gerade Mutant Jazz, da ich das bei Youtube rausgesucht habe und wirklich gerne höre. Ansonsten meistens die Musik, die in meinen Soundcloud-Sets gesammelt ist oder andere elektronische Musik.
7. Welches Produkt steht schon am längsten in Deinem Kühlschrank? Und wie lange wird es noch dort stehen?
Siehe Imipressionen – das ist ein Robiola aus dem Piemont. Inzwischen ist das ein Hartkäse und als solcher noch besser bei Pasta als ein Parmesan.
8. Was war für Dich “das” Buch in den letzten 12 Monaten?
Da gab es zwar einige gute/spannende, aber nicht “das” herausragende Buch. Ich freu mich aber schon auf einige Bücher auf meiner “zu lesen” Liste, unter anderem den neuen Niven.
9. Fotografiere Deine Socken, die Du JETZT trägst und füge das Bild zu den anderen Antworten.
Da ist tumblr echt doof vom workflow und mit Bilder einbinden und so. Sind aber Socken von Minga – Picnic Anarchy – Bilder hier (ja, mir ist es leicht peinlich, dass meine Socken einen Namen haben).
10. Was ist der höchste Betrag (für eine Person), den Du jemals für ein Menü im Restaurant ausgegeben hast – und war es das wert?
Im Gegensatz zu imipressionen bekomme ich nicht die Damenkarten im Restaurant, sondern die mit den Preisen. Daher kann ich die Frage besser beantworten: Es war das Perigord-Trüffel-Sylvestermenue in Paris.War es das Geld wert? JA! Vielleicht nicht die 15 Euro für das Glas Champagner (den ich ja nicht getrunken habe), das Essen war aber Wahnsinn. Auch wenn uns/mir eigentich der weisse Alba-Trüffel besser schmeckt, aber das Menü an sich war komplett stimmig, der Trüffel nicht einfach als Gimmick drüber gehobelt sondern gut mit den Gerichten abgestimmt. Als Nachtisch gab es Comte mit Trüffel – super Kombination. Etwas billiger aber noch teurer als Schloss Bensberg waren die anderen Sternerestaurants in Paris – sowohl das Atelier de Robuchon (unser Hochzeitsreisenessen mit unglaubliche leckerem Kartoffelpürree) und das Restaurant von Robuchon (bester Nachtisch ever. Ever ever).
Aber wie schon oben geschrieben – das beste Preisleistungsverhältnis hat das Piemont – und die unglaublich leckere Panacotta haben wir von Gianni auch schon mal geschenkt bekommen, nachdem ich extra 10 km zum Restaurant gefahren bin, um die dort für uns für abends (wir kochten an dem Tag selber) zu kaufen! Wer auch immer in der Nähe von Aqui Therme Urlaub macht – fahrt zur Casa nel Bosco und esst die Panacotta!
Auf dem letzten Ironbloggertreffen hatte ich mit @mr_gnz eine kurze Unterhaltung bzgl. Open Airs.
Generell bin ich kein Fan von großen Festivals, Open Airs oder Konzerten – die einzige Ausnahme hier ist das Summerjam-Festival in Köln, bei dem es allerdings auch immer sehr entspannt zuging. Keine zugesoffenen Aggros, alle relaxed, smoothe Musik, passt.
Aber auch beim SJ gibt es ein paar Sachen, die mich stören – nicht nur die Securities, die am Einlass die auf der Homepage veröffentlichten Richtlinien/Regeln (z.B. was man an Getränken mitnehmen kann) nicht kennen und sich aufführen wie ein Minidiktator, auch die Platzsituation/das Crowdmanagement ist nicht immer optimal (wir hatten einmal eine Situation, wie sie wahrscheinlich auch bei der Loveparade war – nur endete sie hier glimpflich ohne Massenpanik) – und dann sind da noch die deutlich gestiegenen Eintrittspreise.
Trotzdem spiele ich hin und wieder mit dem Gedanken, noch mal ein/zwei (Open-Air) Festivals zu besuchen – und nein, die Fusion ist nicht dabei.
Sondern das Melt! – die Lokation ist einfach so toll, dass cih da unbedingt mal hinwill, das Line-up sieht auch ganz gut aus – vielleicht klappt es ja 2014.
Für 2015 habe ich dann das Outlook-Festival im Blick – ein Festival, das sich auf Bassmusik spezialisiert hat. In Kroatien. Am Strand. Da. Will. Ich. Hin.
Denn da passiert dann auch hoffentlich nicht das, was mir meine Freude an Open Air Festivals (neben Line-Up, Crowd etc) etwas getrübt hat – schlechtes Wetter.
Meine zwei Lieblingsbeispiele sind :
Strange Noise Festival 1996 mit Prodigy und den Fantas als Headliner. Nicht nur dass der Auftritt von Prodigy sich verspätete da die sich erst noch mit den Fantas einen Faustkampf hinter der Bühne lieferten, das ganze Gelände war ein matschiger Acker, nach mehreren Tagen Regen gut präpariert für ein mehrtägiges Festival. Die Besucher haben sich daher die Wartezeit damit verkürzt, zu mehreren Schlammdiving zu machen, meine Kleidung/Schuhe war danach so gut wie nicht mehr sauber zu bekommen. Das alles wurde allerdings noch getoppt durch das
Sunflower Festvail 1997 bei Regensbrug (sic!). Geplant war ein Festival elektronischer Musik in einem Sonnenblumenfeld, mehrere Zelte als Dancefloors, gute Acts, gute Stimmung. Leider war 97 ein sehr nasser Sommer -> die Sonnenblumen wuchsen nicht wirklich hoch. Wir fuhren das Festival von Konstanz aus kommend an, waren am späten Nachmittag da und ganz froh, dass es nicht mehr regnete – im Gegensatz zu den vorherigen Tagen. Der tagelange Regen zeigte dann auch die Schwachstelle des Festivalkonzepts auf: in einem Sonnenblumenfeld gibt es keine regensichere Infrastruktur wie Wege. Das versuchten die Veranstalter noch zu umgehen, indem man – während das Festival schon im Gange war – mit Traktoren Stroh auf den vorgesehenen Wegen verteilte. Doof war nur, dass dabei die Traktoren selbst den Weg unpassierbar machten, die Reifenspuren waren 50 cm tiefe Schlammgruben (siehe Video 1:30 und 3:40).
So gegen 24-1 Uhr wurde es uns dann doch zu viel und wir wateten zum Ausgang, um nach Hause zu fahren. Auf dem Weg zum Parkplatz – einem Feldweg mit Kiesbelag – trafen wir dann noch einige Österreicher in voller Partymontur, die sich lautstark darüber bescherten, das auf diesem Kiesweg ihre Schuhe Flecken bekommen hatten – bis wir dann im Licht der Feuerzeuge unsere komplett verschlammten Schuhe und Hosen zeigten Das bewirkte dass sie sofort umdrehten und nach München fuhren, um dort feiern zu gehen 🙂
Von daher: Open Air gerne, allerdings mit der passenden Musik, Crowd und vor allem Location/Wetter 🙂
Au Revoir Simone im Gebäude 9 – “gute Laune” Musik, schönes Konzert…
Seit diesem Jahr sind wir auch Teil der Sonos-Fancommunity und haben vor kurzem noch drei Sonos:1 nachgekauft, die sind wirklich eine Einstiegsdroge und extrem multifunktional – einer wird im Sommer die Terrasse beschallen und ist im Winter im Schlafzimmer im Exil 🙂
Gerade die “inoffizielle” Soundcloudintegration ist das Killerargument, was noch fehlt ist allerdings eine Mixcloud Schnittstelle und eine offizielle Soundcloudkooperation.
Ich habe heute nämlich eine offensichtliche Schwachstelle gefunden, die die Nutzung erschwert – die nicht so optimale Suchfunktion kann man ja umgehen, indem man auf der Webseite sucht und dann den Mix/das Lied zu einer Playlist hinzufügt. Allerdings kann eine Playlist maximal 99 Titel enthalten, wenn diese größer ist, wird sie im Sonos nicht angezeigt. Das ist mir zwar bisher nur mit meiner “Sandbox/tosort” Playliste passiert, aber ein paar andere PL haben auch schon 60-70 Mixtapes, das wird perspektivisch gesehen knapp und ich mus ggfs die Playlisten neu designen.
Von daher Sonos: Kommt mal in die Gänge mit dem offiziellen Support von Mixcloud/Soundcloud! Sonst gibt es eine Online-Petition 😉
BTW, wen es interessiert: meine Soundcloud-Playlisten findet ihr hier – sind quer durch das (elektronische) Gemüsebeet.
Gruß aus der IT-Steinzeit – habe gerade alte Daten gerettet, bevor ich meinen letzten Rechner mit Siskettenlaufwerk einmotte. Und Ihr findet DVD Brenner oldschool 🙂
Der Begriff der Share-Economy hat inzischen ja den Sprung in die Mainstream-Medien geschafft. War das vor ein paar Jahren noch ein Thema, das nur wenige auf dem Radar hatten, so gibt es heute in FAZ/SZ und der Brandeins regelmäßig Artikel zu lesen.
Wir sind schon seit ca. 10 Jahren bei Cambio, einem lokalen Car-Sharing Anbieter mit festen Stationen und sehr zufrieden, gerade da nach unserem Umzug auch eine Station in der Nähe aufgemacht wurde und wir nicht 3-4km zur nächsten Station fahren müssen. Leider haben die Konkurrenten der grossen Automobilfirmen (die ja die Zeichen der Zeit auch erkannt haben und auf neue Mobilitätskonzepte setzen) ihr Geschäftsmodel nicht bis auf unseren Vorort ausgedehnt. Ich hoffe dass das noch passiert, dann wäre unser Mobilitätsmix noch deutlich optimiert, da wir dann abends nach einer Party bis nach Hause fahren könnten und das Auto nicht erst wieder bei der Car-Sharingstation abstellen müssten.
Couchsurfing machen wir selber (noch) nicht, aber unser Gästezimmer hat schon ein paar Mal (uns zuvor persönlich) unbekannte Twitterer beherbergt und wir waren bisher immer positiv überascht von unseren Gästen.
Aber auch neben dem Auto/der Couch boomt das Thema – ich hatte auf der Sigint 2011 das erste Mal von der Dingfabrik gehört, bei der man werkeln kann, wenn man selbst das Werkzeug nicht hat. Ist natürlich nur dann praktisch, wenn das zu bearbeitende Objekt mobil ist bzw man das nicht gerade bearbeiten will, wenn die Dingfabrik zu hat 😉 Gerade war ich nochmal auf der Webseite und musste feststellen, dass ich einen Vespaschraubkurs verpasst habe – argh. Gleich mal in Feedly packen, damit mir das nicht wieder passiert!
Hier setzt Pumpipumpe auf – gewissermassen als lokale Microshareeconomycommunity (und da sag einer dass man mit Englisch keine Bandwurmwörter hinbekommt) – ihr bekommt Aufkleber mit Symbolen der Gegenstände, die eure Nachbarn bei Euch leihen können und klebt die dann sichtbar auf den Briefkasten. Ist in der Stadtmitte ggfs. effektiver als bei uns, aber ich dachte mir, das es ja auch nicht schaden kann und habe mir daher ein paar Aufkleber bestellt. Die bekommt ihr übrigens kostenlos zugesandt, da die Aktion gesponsert wird.
Wer also mal eine Leiter, einen Grill oder einen Akkuschrauber braucht, schaut mal auf die Briefkästen in der Umgebung, vielleicht findet ihr unseren 🙂